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Branche · Gruppenpraxen, Therapie und Betreuung

Patientendaten, die in Ihrer Praxis bleiben.

In einer Gruppenpraxis teilen sich mehrere Behandelnde Räume, Geräte und Zugänge – und trotzdem gehören die Daten nicht allen gleichermaßen. Der Umstieg holt Dateien und Backup zurück ins Haus, bringt Mail und Kalender zu einem europäischen Anbieter und lässt Ihre Ordinationssoftware unangetastet.

Typische Ausgangslage

Vielleicht kommt Ihnen davon etwas bekannt vor

  • Befunde und Bilder wandern per E-Mail oder auf USB-Stick zwischen Praxis, Labor und Patientinnen.
  • Ein Anmeldekonto wird von mehreren Personen genutzt, weil es historisch so eingerichtet wurde.
  • Beim Wechsel einer Ordinationsassistenz bleibt unklar, welche Zugänge zu entziehen wären.
  • Termin-, Abrechnungs- und Dokumentationssysteme stammen von verschiedenen Anbietern und wissen nichts voneinander.
  • Große Bilddateien machen die Cloud-Ablage langsam oder teuer.
  • Ob das Backup im Ernstfall funktioniert, hat noch nie jemand geprüft.
  • Bei der Frage, welche Daten wo liegen, verweist jeder auf jemand anderen.

Warum das bei Ihnen anders wiegt

Gesundheitsdaten sind die empfindlichste Kategorie

Gesundheitsdaten gehören zu den besonders geschützten Datenarten. Dazu kommt eine Eigenheit von Gruppenpraxen: Mehrere Berufsberechtigte arbeiten unter einem Dach, aber nicht jede Person darf alles sehen. Geteilte Konten machen genau diese Grenze unsichtbar.

Der Souveränitätscheck nimmt daher beides auf: für jedes System, wo die Daten liegen und wer rechtlich zugreifen kann – und für jeden Zugang, wer ihn tatsächlich nutzt.

Was sich ändert

Wie eine Praxis danach arbeitet

  • Dateien und Bilder liegen im Haus. Ein kleiner Server in der Praxis trägt Ablage und Backup – auch große Aufnahmen sind schnell, ohne Cloud-Gebühr pro Gigabyte.
  • Befunde gehen nicht mehr per Anhang. Passwortgeschützte Links mit Ablaufdatum, oder ein Upload-Ordner, in den Patientinnen selbst hochladen.
  • Jede Person hat einen eigenen Zugang. Rechte werden pro Person vergeben, geteilte Konten verschwinden – und ein Austritt lässt sich sauber vollziehen.
  • Mail und Kalender laufen im EU-Rechtsraum, mit Auftragsverarbeitungsvertrag und Vertrag auf Ihre Praxis.
  • Das Backup ist geprüft. Einmal echt zurückgespielt, danach automatisch nachkontrolliert.
  • Die Ordinationssoftware bleibt, wo sie ist. Windows-Arbeitsplätze, Kartenlesegeräte und angeschlossene Medizingeräte werden nicht angerührt.

Der genaue Ablauf steht auf der Seite Umstieg. Er beginnt immer mit der Aufnahme Ihrer Fachsoftware und Geräte – vor dem Festpreis, nicht danach.

Die Frage, die Sie stellen sollten

Und wenn Ihnen etwas zustößt?

Grün.Support ist eine Person. Ein Umstieg, bei dem Sie am Ende von mir abhängen statt von einem Konzern, wäre kein Fortschritt – nur ein Tausch.

Deshalb gehören alle Admin-Zugänge, Lizenzen und Verträge Ihnen. Der Aufbau folgt einem bekannten Standard, und Sie bekommen eine Übergabemappe, die für einen fremden Dienstleister geschrieben ist. Ich zeige sie Ihnen im Erstgespräch, bevor Sie etwas unterschreiben.

Abgrenzung

Was ich nicht mache

  • Keine Rechtsberatung und keine vollständige DSGVO-Prüfung. Ich baue die technische Seite; die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihnen.
  • Kein Eingriff in Medizingeräte oder deren Software. Deren Betreuung bleibt beim Hersteller.
  • Kein Eingriff in Ihre Ordinationssoftware.
  • Kein Betrieb ohne Microsoft. Windows bleibt am Arbeitsplatz, weil Ihre Fachsoftware daran hängt.

Wo liegen Ihre Patientendaten wirklich?

Schreiben Sie kurz, wie Ihre Praxis heute arbeitet und was Sie stört. Ich melde mich mit einer Einschätzung zum sinnvollen nächsten Schritt – kein Buchungstool, keine Verpflichtung.